Dämmmaßnahmen an Dach und Gebäudehülle
Wärmedämmung
Beratung zum Energie-Einsparpotenzial durch Wärmedämmung, zu Materialien, Wirtschaftlichkeit und Fördermitteln.
Wärmedämmung
Dämmmaßnahmen an Außenbauteilen betreffen
- Dachflächen (Dachschräge, Flachdach),
- Deckenflächen (oberste Geschossdecke, Kellerdecke),
- Außenwandflächen und
- Bodenflächen (Bodenplatte).
Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) ist ein Maß der Dämmqualität und dient der Bewertung des Dämmstandards.
Je nach Einsatzbereich stehen verschiedene Dämmstoffe zur Auswahl. Bei der Entscheidung für einen bestimmten Dämmstoff müssen Vor- und Nachteile, Kosten, Platzbedarf und ökologische Kriterien einbezogen werden. Eine Alternative zum gebräuchlichen EPS (Polystyrol) kann zum Beispiel Mineralwolle sein. Eine Übersicht von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen bietet folgende Seite: baustoffe.fnr.de/daemmstoffe
Das Energie-Einsparpotenzial durch eine Wärmedämmung ist erheblich. Eine Dach- oder Außenwanddämmung erfordert allerdings eine hohe Investition, die sich nicht kurzfristig amortisieren wird. Dämmmaßnahmen bei Deckenflächen mit geringer Investition können sich schnell lohnen, insbesondere wenn sie in Eigenleistung erfolgen. Ob sich eine Dämmung lohnt, ist immer auch abhängig von den bestehenden Wärmeverlusten des Gebäudes. Eine Dämmung erhöht den Wohnkomfort und steigert darüber hinaus den Wert der Immobilie.
Welche Bauteile gedämmt werden sollten und welches Einsparpotenzial ermöglicht wird, kann im Rahmen eines Sanierungsfahrplans (iSFP) ermittelt werden. Durch Förderprogramme wird die Umsetzung der Gebäudedämmung unterstützt.
Wärmedämmung schützt vor Kälte, Hitze und Schimmel
Neben dem Wärmeschutz im Winter dient eine Wärmedämmung auch dem sommerlichen Hitzeschutz, so dass auf eine aktive Kühlung mit entsprechendem Stromverbrauch verzichtet werden kann.
Wärmedämmung verringert das Schimmelrisiko, auch wenn oft (aufgrund fehlender Fachkenntnis) das Gegenteil behauptet wird. Schimmel entsteht durch Feuchtekondensation an kalten Bauteilen. Eine Außenwanddämmung erhöht jedoch die Innenoberflächentemperatur der Außenwand. Damit Luftfeuchtigkeit nicht kondensiert, ist auf ein angemessenes Lüftungsverhalten zu achten, insbesondere nach Sanierungsmaßnahmen, die die Dichtigkeit der Gebäudehülle erhöhen, wie zum Beispiel Dämmung von Bauteilen oder der Austausch von Fenstern.
Meine Beratungsleistungen
- Ermittlung sinnvoller Dämmmaßnahmen
- Berechnung der notwendigen Dämmstoffstärken
- Angebotsprüfung
- Baubegleitung für Förderprogramme
Förderungen für Wärmedämmung
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