Beratung. Anträge. Baubegleitung.

Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)

Was ist ein iSFP? Wer darf einen Sanierungsfahrplan ausstellen?
Welche Beratung und Förderung kann ich in Anspruch nehmen?

Beispiel eines Sanierungsfahrplans (iSFP), Quelle: BMWE
Beispiel eines Sanierungsfahrplans (iSFP), Quelle: BMWE

Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)

Förderprogramm Energieberatung für Wohngebäude (EBW)
Fördermittelgeber Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa)
Laufzeit auf unbestimmte Zeit unter Vorbehalt verfügbarer Haushaltsmittel
Förderhöhe maximal 650 Euro Zuschuss für 1FH und 2FH
maximal 850 Euro Zuschuss ab 3FH
zusätzlich 250 Euro Erläuterungszuschuss für WEGs

Was ist ein iSFP?

Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) ist eine von einem qualifizierten Energieberater erstellte, auf Ihr Gebäude abgestimmte Strategie, die den aktuellen energetischen Ist-Zustand analysiert und schrittweise Sanierungsmaßnahmen wie Dämmung, Heizungserneuerung oder Fenstertausch empfiehlt, um den Energieverbrauch zu reduzieren.

Ein iSFP umfasst detaillierte Angaben zu Umsetzungsreihenfolge, Kostenabschätzungen, potenziellen Einsparungen sowie verfügbaren Fördermitteln und wird in Form von Dokumenten wie „Mein Sanierungsfahrplan“ und einer Umsetzungshilfe bereitgestellt. Der iSFP ist selbst förderfähig und ermöglicht eine systematische Planung mit Hilfe eines schlüssigen Gesamtkonzeptes.

Warum sollte ich einen iSFP erstellen lassen?

Sie erhalten mit dem Sanierungsfahrplan ein fundiertes Gesamtkonzept mit der Einschätzung möglicher Sanierungsmaßnahmen für Ihr Gebäude. Besprochen wird im Zuge der Erstellung, welche Maßnahmen – auch in Abhängigkeit von Ihrer persönlichen Situation – sinnvoll sind und zu welchem Zeitpunkt umgesetzt werden sollten. Durch den iSFP sichern Sie sich zudem eine höhere Förderung für Maßnahmen an der Gebäudehülle und die Heizungsoptimierung (Stand 11/2025).

Ausstellungsberechtigung

  • Grundqualifikation (Berufsabschluss im Baubereich, z.B. Hochschulabschluss, Handwerker-, Industrie- oder Technikerabschluss)
  • Zusatzqualifikation (Abschluss Gebäudeenergieberater mit entsprechendem Fortbildungsumfang)
  • Nachweis für regelmäßige Fortbildungen und Praxisnachweise (für Registrierung in der EEE-Liste)

Meine Qualifikation

  • 2003: Abschluss als Dipl.-Ing. (FH) Architektur - HTW des Saarlandes
  • 2013: Abschluss als geprüfte Gebäudeenergieberaterin (HWK) - Handwerkskammer des Saarlandes
  • 2013: Listung (dena) als Energieeffizienz-Expertin für Förderprogramme des Bundes
  • seit 2013 hauptberufliche Tätigkeit als Energieberaterin

Meine Beratungsleistungen

  • Angebotsprüfung und -vergleich
  • Prüfen der technischen Mindestanforderungen
  • Baubegleitung
  • Rechnungsprüfung
  • Unterstützung bei KfW-Antragstellung (Bestätigung zum Antrag BzA, Bestätigung nach Durchführung BnD)
Energieberaterin Cathrin Becker
Energieberaterin Cathrin Becker

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